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Mehmet: 12 Jahre Haft für brutalen Stiefvater Drucken
Donnerstag, 05. April 2007
Zwickau (cc) - Der Stiefvater misshandelt, foltert und tötet schliesslich den 4 jährigen Mehmet und die Mutter schaut zu. Das Landgericht Zwickau hat dafür hohe Haftstrafen verhängt. Der Stiefvater Matthias P. erhielt dafür ...

... 12 Jahre Freiheitsstrafe wegen Totschlags in Tateinheit mit Misshandlung Schutzbefohlener, die Mutter Katja K. 8 Jahre Freiheitsstrafe. Staatsanwalt Arthur Ast liess keinen Zweifel an der juristischen Botschaft dieses Verfahrens: "Auch Mütter, die wegschauen, müssen wissen, dass das schwere strafrechtliche Konsequenzen hat"

Der angeklagte Stiefvater hatte im Prozess behauptet auch die Mutter hätte Mehmet geschlagen und misshandelt. Diese bestritt die Vorwürfe. Es blieb bei dem Vorwurf, sie hätte ihr Kind nicht vor der Folter und den Misshandlungen durch den Stiefvater geschützt.

Der Stiefvater hatte den kleinen Jungen am 13.Oktober 2006 so furchtbar geschlagen, dass dieser mit dem Kopf gegen die Toilette, einen Schrank, das Waschbecken und den Fussboden prallte. Das Kind starb am gleichen Tag an den Folgen der schweren Verletzungen. Dem vorangegangen waren monatelange Misshandlungen durch den Stiefvater und Nahrungsentzug. Der kleine Junge wog nur noch 10 Kilogramm und war übersät mit blauen Flecken.

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Kommentare (13)add
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geschrieben von Andreas, 05.04.2007
Endlich erwischt es auch mal einen Weggucker hart. Die Mutter ist schliesslich am Tod und an den Qualen des Kindes doch genauso Schuld! Hoffentlich ist das allen Augenzuhaltern, Wegguckern und sonstigen erbärmlichen Feiglingen eine Warnung.
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geschrieben von xxx, 26.05.2007
Ich habe vor 2 Jahren meine Erstgeborene verloren, weil irgend so ein etwas es für notwendig befand sie mir auf diese grausame Art zu nehmen. Um so weniger verstehe ich das Katja Kilic (die Mutter) zu schauen kann wie ihr "Freund" ihren Sohn zu Tode mißhandelt. Hoffentlich nehmen sie ihr die anderen Kinder für immer weg, denn meiner Meinung nach hat sie kein Recht mehr darauf ihre anderen Kinder umsorgen und aufwachsen sehen zu dürfen.
Ich hoffe ja nur das es Mehmets Vater auch weis. Denn dieser ist türkischer Mitbürger und wird seinen Sohn auf kurz oder lang rächen.
Aber das ist wieder mal das beste Beispiel was Drogen alles aus einem Menschen machen können. Da wird die eigene Mutter sogar zur Mittäterin.
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geschrieben von Andre, 26.05.2007
Gleich zwangsoperieren solche Mütter. Die dürften nie wieder das Recht haben auch nur ein Kind in die Welt zu setzen.
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geschrieben von floh, 01.08.2007
Zwangsoperieren was redest du da für ein schwachsinn.

Es ist scheiße was die mutter getan hat, aber viele frauen sind ihrem mann hörig.

Den anderen kindern von ihr wünsche ich nur das sie da raus kommen und den verlust des bruders verarbeiten können.
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geschrieben von sandra, 09.08.2007
die strafen für die beiden hätten noch viel höher ausfallen müssen.Solche Menschen dürften garnicht wieder auf freien Fuß kommen.
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geschrieben von 2222222, 27.09.2007
ey das es solche leute überhaupt gib.der arme junge :(.
ich bin voll und ganz eurer meinung leute ..........
:( :( :( :( :( :( :(


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geschrieben von pommesMajo, 29.11.2007
ich bin für die einführung der todesstrafe.
ich würde mich sofort für einen henkerslehrgang melden.
da ist der lebensberechtigungsschein eindeutig abgelaufen.
kastration ist auch ok, bzw. das mindeste. die powi-studenten können ja dagegen demonstrieren und verlangen, daß wir solche kriminellen arbeiten, daß diese sich schön ausruhen können im knast und dagegen viele rentner nicht mal sozialhilfeniveau haben.
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geschrieben von pommesMajo, 29.11.2007
und mit drogen hat das nichts zu tun, oder waren die ss-angehörigen etwa breit, hä?
kriminalität hat nichts mit drogen zu tun, kann lediglich durch solche verstärkt werden.
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geschrieben von von Berueff, 14.06.2008
Mütter ohne Selbstbewusstsein können ihrer Kinder nicht schützen.

Fazit. Kleine Mädchen zu Selbstbewusstsein und Selbstbestimmung erziehen.
Wenn aus diesen selbstbewusste Frauen werden , müssen die Männer nach ziehen.
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geschrieben von Henk, 19.06.2008
Der Staat als oberste moralische Instanz sollte dem Straftäter überlegen sein. Deshalb sollte er die Straftat nicht unter dem Deckmantel des Gesetzes nachvollziehen, also im Namen des Gesetzes töten. Diese Menschen gehören jedoch ins Gefängnis mit anschl. Sicherheitsverwahrung ohne Chance auf Entlassung.

kinder sind die liebsten
geschrieben von kittywoman, 19.07.2008
also ich finde manche eltern schon brutal die ihre kinder hauen, schlagen oder irgendwie anders misshandeln.selbst einen klaps aufn po haben kinder nicht verdient. sie sollten in einer gewaltlosen gegend aufwachsen.eltern müssten ihre kinder nur soweit richtig erziehen, dass kinder erst gar nicht auf so etwas wie gewalt kommen.was meint ihr darüber?? :(
kp
geschrieben von kittywoman2, 19.07.2008
Wenn eltern sich getrennt haben dann sollte der neue mann nicht so schlimm sein und dem kind weh tun.wenn es einem nicht gut geht dann sollte man regeln aufstellen. man will ja nicht zum vater ziehen müssen.
Gleichgesinnt
geschrieben von Nina, 23.03.2009
Mein Stiefvater hat mich auch jahrelang geschlagen oder gar verprügelt und meine Mutter hatte nicht nur zugeschaut, nein, sie war mir und meinem Bruder gegenüber auch gewalttätig. Beide haben es vor dem Jugendamt und im Krankenhaus abgestritten. Ich bin jetzt 21 und bekomme mein Leben nicht in den Griff. Sie haben mein Leben zerstört! Aber um mit meinen kleinen Bruder Kontakt haben zu können, muss ich heute einen auf "heile Welt" vor ihnen spielen, als sei nie was gewesen.
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