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Olga Masur
Ich wollt, ich wär die Letzte
Eine bewegende Autobiografie, geschrieben in einer Sprache, die das Grauen sexueller Gewalt geradezu mitleiden lässt.
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| Scheinheilig: Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger und die Humanistische Union |
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| Montag, 15. März 2010 | |
Berlin (carechild) - Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) ist Mitglied im Beirat der "Humanistischen Union", einem Verein, der u.a. "pädophile Arbeitsgruppen" unterstützt hat. Arbeitsgruppen, gegen die die Polizei in mindestens einem Fall sogar mit einem Sondereinsatzkommando vorgehen musste. Die jetzige Vorsitzende der "Humanistischen Union" will davon offenbar nichts mehr wissen und prüft auch noch rechtliche Schritte gegen den Bischof von Regensburg, der in einem Interview HU-Beiratsmitglied Leutheusser-Schnarrenberger im Zusammenhang mit der HU scharf attackierte.
Unter dem Deckmantel "humanistischer" Arbeit versuchte der Verein "Humanistische Union e.V." jahrelang Pädophilie zu mehr gesellschaftlicher Anerkennung zu verhelfen und eine Quasi-Legalisierung von Sex mit Kindern gesetzlich verankern zu lassen.
Der Verein unterstützte als Selbsthilfegruppen getarnte Kinderpornoringe, die u.a. durch die Arbeit des Journalisten Manfred Karremann und Veröffentlichungen im ZDF ausgehoben werden konnten. Eine der schlimmsten dieser Gruppen agierte in München. Nach Aussagen von Insidern, die CareChild vorliegen, wurde sie ganz aktiv von der Humanistischen Union unterstützt. Sogar die Räumlichkeiten wurden demnach von der HU gestellt. Die Polizei machte dem Spuk im Oktober 2003 ein Ende. Eng damit verbandelt, waren auch Organisationseinheiten des AHS e.V. ("Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität") und dessen 1. Vorsitzenden Claus Gradenwitz, der ebenfalls solche Gruppen ("Arbeitsgemeinschaft Pädophilie" kurz: AG Pädo) unterhielt. Beide Vereine existieren noch immer. Im "Kuratorium" bis heute auf der Webseite des AHS e.V. aufgeführt: Prof. Dr. Fritz Sack, der heute ebenfalls Mitglied im Beirat des Vereins "Humanistische Union" ist. und von 1997 bis 2003 im Vorstand der HU tätig war. Der AHS e.V. bestand, Internetquellen zu Folge, überwiegend aus Pädophilen. Einen Eindruck des AHS e.V. vermitteln Texte auf der Homepage des Vereins, die einen Einblick in eine kranke, widerwärtige Denkweise geben. So ist in einem Positionspapier (aktualisiert 1998) beispielsweise zu finden: Zitat: "Es gibt Erwachsene, die sich in die Gefühls-, Fantasie- und Wunschwelt von Kindern hineinversetzen können und dem Kind dann die Führungsrolle überlassen. Sind beide Seiten dazu bereit, können dabei auch Erotik und Sexualität eine Rolle spielen. Es gibt Kinder, die ihre Neugier und erotischen Bedürfnisse auch an Erwachsene richten und in bestimmten Situationen sexuelle Kontakte mit ihnen nicht ausschließen oder manchmal sogar suchen." Das war also der Partner der Humanistischen Union in Sachen Sexualerziehung, Sexualstrafrecht. Ein Verein von und für Kinderschänder? Kurz nach dem diese sog. "Selbsthilfegruppen" aufgeflogen sind, referierte der damalige Vorsitzende der Humanistischen Union, Reinhard Mokros, auf einer mit der AHS gemeinsam durchgeführten "Fachtagung" in Mainz. Ursprünglich sollte das Thema "Vortaten von Vergewaltigern" lauten, aber wegen der Durchsuchungen änderte er kurzfristig das Thema in "Journalisten als Ermittler - Eingriff in das rechtsstaatliche Strafverfahren". Der Vortrag klang wie von einem anderen Stern. Beschlagnahmte CD´s sollten plötzlich kein Beweismittel mehr sein, die Zusammenarbeit von Journalisten und Polizei sei rechtsstaatswidrig u.s.w.. Ironischerweise war die von ihm gescholtene Polizei näher als er ahnte, denn gerade diese Veranstaltung wurde polizeilich überwacht und Teilnehmer observiert. Der gesamte Verlauf wurde aufgezeichnet und nach Ende der Veranstaltung gab es keinen Papierkorb im Saal und angrenzenden Räumen, der nicht nach Beweismitteln gegen den AHS e.V. und möglicherweise auch gegen die Humanistische Union durchsucht wurde. Noch 1998 veröffentlichte der "Arbeitskreis Sexualstrafrecht" der Humanistischen Union eine Erst 2004, wohl noch unter dem Eindruck der Ende 2003 in den Pädophiliegruppen erfolgten Hausdurchsuchungen und Ermittlungsverfahren und dem entsprechenden öffentlichen Druck gegen die HU, distanzierte man sich wenig glaubwürdig von solchen Arbeitsgruppen und deren Zielen sowie der AHS. Danach wurde es still um die Humanistische Union in Sachen Kinderpornografie und Kindesmissbrauch. Erst nachdem sich der Missbrauchskandal an kirchlichen Einrichtungen und Schulen 2010 ausbreitete und Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger gegen die Kirche opponierte, macht die HU wieder von sich reden. So wird der umstrittene Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller letzte Woche von einer italienischen Zeitung mit den Worten zitiert: "Sabine Leutheusser-Schnarrenberger ist Mitglied einer Vereinigung nach Art der Freimaurer, die Pädophilie als eine normale Sache darstellt, die straffrei zu stellen ist; daher kann sie uns nicht kritisieren." Gemeint war die Humanistische Union, deren heutige Vorsitzende, Rosemarie Will, sofort empört reagierte und dem Bistum ein Ultimatum stellte um diese Aussage zu widerrufen. Das Bistum teilte lediglich mit, ein solches Interview sei gar nicht autorisiert und die entsprechende Aussage wurde "vor laufender Kamera" gemacht. Gebetsmühlenartig verweist die HU in den letzten Tagen auf deren Erklärung von 2004, in der sexuelle Kontakte zwischen Erwachsenen und Kindern ausgeschlossen wurden. Allein es fehlt der Glaube. 1999 wurde die Arbeitsgemeinschaft Pädophilie der HU noch als "sinnvoller Beitrag zum Kinderschutz" bezeichnet. Nachdem der Vorstand der HU bereits im Jahr 2000 versuchte. Pädophile als gesellschaftliche Sündenböcke hinzustellen, musste er erst von dem Verbandstag der HU dazu aufgefordert werden, dies nicht als offizielle Position des Vereins zu veröffentlichen. Tatsächlich förderte der Vorstand aber oben genannte pädophile Arbeitsgruppen weiter. Zu widerrufen gibt es da angesichts der Tatsachen wohl auch nichts. Sabine Leutheusser-Schnarrenberger hilft einer Organisation, die aktiv Pädophilie unterstützte und sich für die Straffreiheit von sexuellen Kontakten Erwachsener zu Kindern aussprach, bzw. strafrechtliche Sanktionierungen konsequent ablehnte. Das erklärt möglicherweise auch ihre Einstellung zu einer Verlängerung der (strafrechtlichen) Verjährungsfristen bei sexuellem Missbrauch von Kindern. Die lehnt Leutheusser-Schnarrenberger nämlich vehement ab. Aus Verbundenheit zu Pseudo-Humanisten? Und noch mehr geht auf das Konto der Bundesjustizministerin: Noch in der Opposition klagte sie gegen die Vorratsdatenspeicherung, obwohl ihr klar sein musste, dass diese Daten unerlässlich sind um gegen Kinderpornografie wirksam vorzugehen. Die Klage liess sie erst ruhen, als sie zur Bundesministerin der Justiz ernannt wurde, denn nun vertrat sie die Bundesregierung als Beklagte. Als das Bundesverfassungsgericht die Klage durchgewunken hat und die Vorratsdatenspeicherung verbot, machte Leutheusser-Schnarrenberger keinen Hehl aus ihrer Freude - und widersprach damit dem Bundesinnenminister in allen Punkten seiner öffentlichen Bewertung. Durch das Sicherheitsloch, das u.a. durch Leutheusser-Schnarrenberger entstand, werden Tausende Kinderpornotauscher- und Produzenten schlüpfen können. Denn wenn man deren Spuren nicht mehr zu einer realen Adresse zurückverfolgen kann, können diese auch nicht mehr verfolgt werden. Jetzt heisst es für die Polizei: nach spätestens 7 Tagen (meist schon früher) sind erhobene IP-Daten wertlos. Leutheusser-Schnarrenberger nimmt all dies offensichtlich für ihre fragwürdige "humanistische" Einstellung in Kauf. Und bei der Humanistischen Union wurde das Urteil bejubelt. Warum wohl? Vielleicht weil auch Prof. Dr. Rüdiger Lautmann im Beirat der HU tätig ist? Lautmann ist Autor des Buches "Die Lust am Kind". Jeder weitere Kommentar dazu erübrigt sich da wohl. Auch Pädophilen-Schoner wie die Fraktionsvorsitzende der Grünen, Claudia Roth, und Ex-Vebraucherministerin Renate Künast (ebenfalls Grüne) sind im Beirat der HU tätig. Die Pädophilenfreundlichkeit hat bei den Grünen sowieso Tradition . Bis heute ist beispielsweise Daniel Cohn-Bendit ein bejubelter Mann in dieser Partei und macht bei der EU Karriere. In dem von ihm 1975 verfassten Buch "Der grosse Basar" gesteht er den sexuellen Missbrauch von Kindern in einem Kindergarten. Einer der, moralisch betrachtet, ins Gefängnis gehört (auch wenn die Tat längst verjährt ist und er allein deswegen juristisch gesehen als unschuldig gilt), kann bei Organisationen mit "humanistischem Anstrich" offenbar durchaus Karriere machen. Einige aus der Lobby schaffen es sogar ins Ministeramt... Weitere Informatonen zum Thema: Süddeutsche Zeitung: Leutheusser lügt. FAZ: Unter Humanisten „Humanistische Union“ antihuman, Unverfrorene linke Pädophiliepropaganda Kinderschutzorganisation CareChild fordert Rücktritt von Leutheusser-Schnarrenberger Odenwaldschule und Humanistische Union FAZ: Die Lust am Kind - Wofür steht die "humanistische Union"? Zu diesem Thema bei Google suchen: Trackback(0)
Kommentare
(40)
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1990 schrieben Glöer/ Schmiedeskamp, Verlorene Kindheit. Jungen als Opfer sexueller Gewalt, Kunstmann Verlag
u.a.: "die Tatsache, daß auch Jungen mißbraucht werden bleibt in Deutschland weitestgehend unbeachtet..." Es sind wohl die Jungen, die sich jetzt BEACHTUNG verschaffen.... und das wird vermutlich erst der Anfang sein. Janucz Korczak (1879 - 1942) schrieb in einem Aufsatz in den 30-ger Jahren: "....es drängt sich die Frage auf, ob Vergehen an Jungen bei uns tatsächlich so ungewöhnlich selten sind, oder ob die Wachsamkeit in dieser Hinsicht noch geringer und die Unterschätzung noch größer ist..." Katharina Rutschky "Erregte Aufklärung. Kindesmißbrauch: Fakten & Fiktionen" _ bezweifelte in einigen ihrer Veröffentlichungen die Häufigkeit der sexuellen Vergehen an Kindern und benennt auch die Urheber solcher Behauptungen und ihrer unrühmlichen Interessen wie: "......es sind die Medien und verschiedene Interessengruppen die nicht nur mit schlüpfrigen Schlagzeilen Geld verdienen, sondern sich auch einträgliche Arbeitsplätze sichern wollen..." Prof. E. Bornemann - Gott hab ihn selig - verkündete ja auch:...das aufgeschlossene sexualfreundliche Geschlechtsleben der Eltern, das den Kindern nicht mit WORTEN, sondern durch das gelebt VORBILD klar macht, Sexualität sei etwas Gutes und Schönes - was er konkret meinte, war:...das Kinder das Recht auf Geschlechtsverkehr mit Erwachsenen eingeräumt bekommen sollten.... Nun ja, daran haben sich die Erwachsenen dann auch fleißig gehalten. Unverständlich, dass sich jetzt so viele ehemaals Benutzte Kinder als Erwachsene melden und das gar nicht so wundervoll und erfüllund fanden, tze, tze, tze.....
http://www.aliceschwarzer.de/p...-brechung/
( - )All diese netten Kinderfreunde treffen sich immer wieder in der Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität (AHS), die davon überzeugt ist, dass "pädosexuelle Kontakte (...) partnergleichberechtigt und einvernehmlich gestaltet werden" können. Der Meinung ist auch das langjährige AHS-Kuratoriumsmitglied Kentler, der über sein "Leih-Väter-Projekt" verlauten ließ: "Mir war klar, dass die drei Männer vor allem darum so viel für 'ihre' Jungen taten, weil sie mit ihm ein sexuelles Verhältnis hatten." Aber keine Sorge: "Sie übten keinerlei Zwang auf die Jungen aus, und ich achtete bei meiner Supervision besonders darauf, dass sich die Jungen nicht unter Druck gesetzt fühlten." (EMMA 2/1997) -
Interessant: Der ehemalige Schulleiter der Odenwaldschule steht unter Missbrauchverdacht und sein Lebensgefährte: Beiratsmitglied bei der Humanistischen Union!
http://www.medrum.de/?q=conten...haeltnisse
Ziemlich einseitiger Artikel. Man muss beileibe kein Sympathisant von Pädophilen sein, um rechtsstaatlich sehr bedenkliche Vorhaben wie die Voratsdatenspeicherung abzulehnen. Sind all die renommierten Rechtsexperten, die dies auch so sehen, auch alle Pädounterstützer? Wohl eher nicht...Durch solche abwegigen Behauptungen unterstützt carechild den weiteren Abbau von rechtstaatlichen Grundlagen.
tja, wenn man nur DIESEN EINEN Aspekt betrachtet hast Du vielleicht recht (was daran liegen könnte, daß carechild eine Kinderschutz- und keine Bürgerrechtsorganisation ist). Ich glaube nicht, daß die BJM hier als Pädo-Unterstützerin hingestellt werden sollte, jedenfalls habe ich den Artikel so nicht verstanden. Aber sie ist dämlich genug sich in die Nähe dieser dubiosen Bürgerrechts-Rentnergang (HU) mit pädophilen Altlasten zu begeben.
Die Liberalität gegenüber pädokriminellen Machenschaften in diesem Land kennt bis heute kaum Grenzen. Es ist nicht nur zu bedauern, dass die HU oder auch AHS Unterstützer dieser Coleur finden...noch schlimmer scheint mir das sehr gering ausgeprägte Bewusstsein all' derer zu sein, die sich politisch zu diesem Themenkomplex äußern. Unkenntnis ist hier in meinen Augen noch die geringste Sünde. Ob Vorratsdatenspeicherung oder sexuelle Gewalt gegen Kinder im Internet... für die meisten Entscheidungsträger scheinbar Themenfelder geringer Priorität. Täglich werden tausende Kinder im Netz sexuell ausgebeutet, tausende Mal tauschen "Freunde" mit "Freunden" bis heute über die einschlägigen Portale den massenhaften "Kindesgebrauch", Pädosexuelle/-kriminelle unterhalten sich offen im Internet über "bevorzugte Altersklassen", bevorzugte Sexualpraktiken" - mit Kindern! Da sitzt man dann morgen wieder wichtig in Berlin zusammen, um ach' ja endlich mal etwas zu tun... Herauskommen wird bei diesen eilig einberufenen Hearings wird mal wieder nichts...sitzen ja auch zum Teil mal wieder die mit am Tisch, die sowieso keine Ahnung haben, sich aber gerne profilieren. Die, die Ahnung haben kommen oft aus dem Staunen nicht heraus, wenn dann Entscheidungsträger beigehen und mit Weisheiten und Engagements (wie hier) aufwarten, die leider nichts mit Kinder-, sondern wohl mit Täterschutz zu tun haben. Es würde mich mal interessieren, wie all die hier erwähnten Engagagierten den Opfern, die ich so kennne, diese Form des Engagements ihrer sog. Volksvertreter erklären wollten. Liebe Grüße und Danke für diese Form der Aufklärungsarbeit! "Claire"
@Korkenzieher: Naja, in dem Artikel wird schon sehr direkt suggeriert, dass Schnarrenberger gegen längere Verjährungsfristen und die Vorratsdatenspeicherung ist, weil das der vermeintlich pädophilen Klientel der HU Vorteile bringen würde; es wird explizit gesagt, dass das die Meinung der Ministerin zu diesen Themen erklären würde, so, als gäbe es keine vernünftigen Gründe dafür. Und das ist schon etwas dreist, wenn man eben bedenkt, dass sehr viele Experten ihre Meinung teilen.
korkenzieher hat recht. ich sehe das genauso und finde diesen bericht sehr gut weil sich doch sonst kaum einer traut davon zu berichten. heute hat sie noch in einem interview gesagt daß sie eine anzeigepflicht fuer solche verbrechen ablehnt. was ist denn das fuer eine justizministerin? erst ist sie gegen eine aufhebung der verjaehrungsfristen mit ganz komischen argumenten und dann ist sie auch noch gegen eine anzeigepflicht. da krempeln sich mir doch die fussnaegel hoch.
und dann wundert mich erst recht nicht mehr, dass sie bei dieser komischen vereinigung ist. hat schon mal einer nachgeguckt ob diese leute geld dafuer kriegen von der hu?
noch 2004 war sich die HU innern wohl unklar, wie eindeutig sie sich in der Frage Pädophilie nach außen verhalten kann, trotz Stellungnahme von 2004.
http://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/hefte/nummer/nummer_detail/back/mitteilungen-186/article/klares-agieren-der-hu-in-sachen-paedophilie-und-zusammenharbeit-mit-der-ahs/ Dort fürchtet ein HU-Mitglied einen Schaden für die HU, wenn die Erklärung von 2004 nicht von allen Mitgliedern getragen wird. Der Schadensfall für die Organisation "Humanistische Union" als Ganzes ist jetzt vielleicht eingetreten.
Vielen Dank für diesen Artikel.
Sollte nur die Hälfte der Schilderungen wahr sein, tut sich hier ein wahrer Sumpf auf. Die Angriffe auf die katholische Kirche wären dann doppelt scheinheilig. Sie würde allein auf die Schädigung der Kirche abzielen, die sich um eine substantielle Sexualmoral immerhin bemüht. Zu einem späteren Zeitpunkt könnte dann auf die Straffreiheit der Pädophilie hingearbeitet werden und ihre Akzeptanz mit den Instrumenten der Gender-Mainstream-Gesetzgebung bei der Bevölkerung erzwungen werden. Das ist, wie gesagt, nur eine Vermutung. Aber ihr muss nachgegangen werden. Sollte sie sich erhärten, wäre Frau Leutheusser-Schnarrenberger als Justizministerin unhaltbar.
Ein typischer hetzerischer s
Ihr wisst doch gar nicht, was ihr den Kindern eigentlich antut. Habt ihr sie mal gefragt, was die eigentlich wollen? Ach nee stimmt ja, das wisst ihr ja schon, weil ihr euch ja alle sooo gut in sie hineinversetzen könnt. Ja klar, ihr zerstört die Psyche von Kindern, nehmt ihnen die Liebe und den Halt den sie eigentlich brauchen und seit dann noch stolz darauf. Nen scheiß Drecksverein seit ihr.
.... weils euch letzten Endes interessiert, was Kinder wirklich wollen! Sorry, aber ich kann gar nicht so viel fressen wie ich gerade kotzen könnte! Kinder haben in Deutschland ohnehin keine Lobby, da kann man um jeden Verein froh sein der sich für die Rechte von Kindern einsetzt!
Dieser Satanische Sumpf der bodenlosen Schlechtigkeit schreit zum Himmel! Wir Gläubigen dürfen uns aber über die Worte Jesu trösten, der im Lukas 17, 1 und 2 sagt; Er sprach aber zu seinen Jüngern: Es ist unmöglich, dass die Verführungen ausbleiben; doch wehe dem, durch wen sie kommen! Für ihn wäre es besser, wen ihm ein Mühlenstein um den Hals gelegt und er ins Meer versenkt wäre, als dass er einen dieser Kleinen verführte. (Zürch)
Ein anschauliches Beispiel für die Umwertung aller Werte. Mittlerweile wird uns von den fortschrittlichen Humanisten erzählt, dass der wahre Missbrauch darin besteht, Kinder davor zu beschützen, zum Opfer von Sittenstrolchen zu werden. Aber gegen die Kirche hetzen...
Hier gibt`s eine bissige satirische Aufarbeitung dazu: http://bluthilde.wordpress.com...ssbrauch/
Pädophilie. Wer jetzt den schuss nicht hört, der muss wohl auf allen ohren taub sein.
Für mich wird es jetzt wirklich klar, weshalb die HU so vehement dagegen ist, dass die schritte der USER im Internet zu recherchieren sind: Weil man so durchaus auch Pädophile Kinderpornobildtauscher verfolgen könnte. Eine unerquickliche und vor allem unappetittliche Verquickung von Menschenfreiheitsrechten mit den boshaften Zielen der Kinderschänder.
Gratulation. Ihr Hetzartikel wurde auf kath.net, einer Internetseite für fundamentalistische Christen gefeatured (siehe auch den absurden dumpfchristlichen Kommentar hier ^^). Dass es zwischen bestimmten Erwachsenen und Jungen noch mehr Verhältnisse als nur Distanz oder Missbrauch gibt, nämlich auch ehrliche Liebe, die erotische Situationen miteinschließt (ob richtiger Sex da wirklich reinpasst weiß ich nicht), haben Sie leider immer noch nicht kapiert (und da war die Meinung, die die humanistische Union vertrat gar nicht mal so unrealistisch). Bei Carechild versuchen anscheinend Leute Kinder zu schützen, die sich gar nicht mehr in Kinder hineinversetzen können. Das sind aber einfach die falschen Leute...
Schaut mal im GLF....Maximo hat alle Personen im oben erwähnten Bericht angeschrieben. Mutig fordert er sie auf gegen Carechild Anzeige einzureichen.
Ich habe D.G. & K13 wegen Verleumdung angezeigt. Die Staatsanwaltschaft Karlsruhe hat aus folgendem Grund von der Verfolgung abgesehen: Der Beschuldigte hat in einem anderen anhängigen Verfahren eine Strafe zu erwarten. Die Strafe, die wegen der angezeigten Tat verhängt werden könnte, fiele daneben voraussichtlich nicht beträchtlich ins Gewicht. Natürlich hat mir D.G. sogleich mitgeteilt, dass das Verfahren gegen ihn eingestellt werde oder es gebe einen Freispruch.... Nun ja Herr G*******g wir werden ja sehen, wer von uns beiden zu Letzt was zu lachen hat... freundliche Grüsse aus der Schweiz Hexxe
@Flaschengeist: Es existiert ja nicht grundlos keine Anzeigepflicht für solche Taten. Das hat man (auch auf den Rat von Experten und Opfern hin) bewusst so gehandhabt, damit nicht gegen den Willen der Opfer angezeigt wird, die nicht in jedem Fall damit einverstanden sind. Und Schnarrenbergers Argumente gegen eine Verlängerung der Verjährungsfristen sind nicht "komisch", sondern rechtsstaatlich begründet und werden von sehr vielen Rechtsexperten geteilt.
zebulon, du bist ein ziemlich dummer mensch, glaube ich. von kindern hast du keine ahnung und rechtsstaatlichkeit beginnt nun einmal bei kindern - die davon aber noch nichts wissen...
@boah: Tja, wenn jetzt hier schon Bombendrohungen geschrieben werden, hat carechild wohl einen Nerv getroffen. Man muss sich nur anschauen, wer aktuell immer noch im Beirat der HU sitzt. Die Justizministerin ist auch im Beirat des Kinderschutzbundes, der sich als einziger Opferverband gegen die Neuregelung der Verjährung ausgesprochen hat. "Zufällig" gab es dort auch bekennende Pädophile im Vorstand in der Vergangenheit. Da wird ja wohl die Frage erlaubt sein, mit wem sich die Ministerin so austauscht über juristische Dinge. Carechild, weiter so!
in diesem Zusammenhang sollte man sich auch die Rechercheergebnisse der Zeitschrift "Emma" vergegenwärtigen. Seit Jahren schon besteht dort Aufmerksamkeit auf dort linke (Männer-)Bündnisse mit interessanter Einstellung zu Sexualstrafrecht.
http://www.aliceschwarzer.de/p...-brechung/
In der Frankfurter Rundschau gibt es einen interessanten Artikel über den Opferverhöhner Hartmut von Hentigs, (natürlich Beiratsmitglied der
So zum Beispiel der im Alter nicht weiser gewordene sogenannte Reformpädagoge Hartmut von Hentig (84), der sich allenfalls vorstellen kann, dass sein Lebenspartner von Schülern verführt worden wäre. Womit sich jede weitere Debatte über die Qualitäten von Hentigs erübrigt. Leuten wie von Hentig, die noch nicht einmal eine Demenz als Entschuldigung für ihre Einlassungen vorbringen können, wäre in den Arm zu fallen, wenn nicht öffentlich der Mund zu verbieten. Denn zynische Äußerungen wie die Beschuldigung der Opfer können für diese eine Retraumatisierung bedeuten - mindestens aber eine weitere - diesmal öffentliche Demütigung. http://www.fr-online.de/in_und...eigen.html
Über diesen sauberen Verein AHS e.V. "Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität" hat Report München 2004 eine reportage gemacht. Sehr aufschlussreich. der 1. Vorsitzende Claus Gradenwitz scheint übrigens untergetaucht zu sein. Eine andere Frau aus dem Vorstand war jahrelang Stadträtin bei den Grünen in Münster.
http://www.kindesschutzbehoerd...n-sgpl.php
... aber ich kann mich NICHT daran erinnern daß ich mir damals sexuelle Handlungen an oder mit Erwachsenen gewünscht hätte!
Aber was redet man sich nicht alles ein, um etwas zu rechtfertigen, von dem man selbst weiß daß es falsch ist, nicht wahr...?
Kristian schreibt hier im Forum:
>Dass es zwischen bestimmten Erwachsenen und Jungen noch >mehr Verhältnisse als nur Distanz oder Missbrauch gibt, >nämlich auch ehrliche Liebe, die erotische Situationen >miteinschließt (ob richtiger Sex da wirklich reinpasst weiß >ich nicht), haben Sie leider immer noch nicht kapiert (und >da war die Meinung, die die humanistische Union vertrat gar >nicht mal so unrealistisch). Bei Carechild versuchen >anscheinend Leute Kinder zu schützen, die sich gar nicht >mehr in Kinder hineinversetzen können. Was Sie hier schreiben, paßt doch alles nicht zusammen. Erst befürworten Sie sowas, dann können Sie sich noch an Ihre Kindheit erinnern, zum Schluss wissen Sie auf einmal, daß Sie sich das selbst nie gewünscht haben - na was denn nu? Zitat von Otto: "Was Du nicht willst, das man Dir will, das will auch keinem anderen - was willst Du überhaupt?"
@ Kristian
Dass Du das kath.net-Publikum als "fundamentalistisch" bezeichnest, offenbart Deine profunde Rütlischulbildung. "Fundamentalismus" im Christentum ist eine ausschließlich protestantische Angelegenheit, kath.net kann seiner katholischen Ausrichtung wegen daher allenfalls "integristisch" oder "traditionalistisch" sein. Wer als Erwachsener eine jugendliche Person wirklich liebt, wird es wohl noch schaffen, ein paar Jahre abzuwarten. Wer es nicht schafft, liebt nicht, sondern benutzt. So einfach ist das. Und jetzt warte ich auf die ersten humanistischen Selbstmordbomber in der Carechild-Redaktion *lol*.
... stammen von mir.
Ich finde es zum Kotzen mit welchen Mitteln diese beiden Ihre kranke Art zu rechtfertigen versuchen!
Bin hier neu und ich lese mit großem Erstaunen, dass Organisationen in Deutschland Pädophilie unterstützen. Könnte mir bitte jemand nähere Informationnen über die HU zukommen lassen?
Seit November 2008 gilt in der Schweiz für pornografische Straftaten die Unverjährbarkeit. Ich hoffe doch sehr man wird sich auch in Deutschland für diese Lösung entscheiden.
http://www.ejpd.admin.ch/ejpd/...eit.html Die linken Medien haben das leider noch nicht ganz verstanden, sehr interessant sind auch die Kommentare von dem verurteilten Martin J. alias Tinjos - Ursula H. http://www.casa-lucertola.ch/Praxis/TextU.html private Therapeutin von dem verwahrten Beat M. - Peter T. vom schwulen Buchladen ARCADOS und dem pädophilen Paul A. http://www.tagesanzeiger.ch/leben/gesellschaft/Das-Paedophile-ist-uns-nicht-fremd/story/22425836 Mod.: Namen aus rechtlichen Gründen gekürzt
Viel Schwarzweißmalerei ist hier zugange.
Ist man mit 12, 13 noch ein Kind? Ja. Wünschen sich 13-jährige Jungen Sex mit (egal wie alten) Frauen? Ja!!!!!!!!!!!
@ Schwarzweißmalerei
Wünsche ich mir bzw. wünscht sich jeder, der hier mitliest, ein Million Euro auf dem Konto, egal wo sie herkommt? Ja. Ist es deshalb gerechtfertigt, diesen Wunsch auf eine andere Weise als durch den Rat zu Verzicht und langfristiges, zielgerichtetes Handeln (Arbeiten, Sparen, also Disziplin) zu erfüllen (also zB durch das Reichen einer Schusswaffe zwecks der Erstürmung der nächstgelegenen Bankfiliale)? Nicht unbedingt...
Der Artikel enthält nichts weiter als völlig haltlose Hetzparolen.
Gibt es Quellen oder sogar Urteile, die eine Schuld von Frau Leutheuser-Schnarrenberger belegen?
@fisch: Ich würde nicht von Schuld sprechen, denn Schuld kommt von schuldig. Aber Quellen über die Beziehung Leutheusser-Schnarrenberger und humanistische Union gibt es. Wenn man allerdings auf seinem fetten faulen Hintern sitzt und zu blöd ist auf der HU Seite nachzulesen, dann kommt man natürlich nicht darauf.
Es ist erschreckend wie charakter- und hirnlos diese Pädo doch sind.
Wie armselig ist es, ein Kind zu benötigen um zur sexuellen Befriedigung zu kommen! Unvorstellbar, einfach unvorstellbar, sich am Kind aufzugeilen! Wie fehlgesteuert sind diese nie erwachsen gewordenen Figuren. Wie hinterhältig von ihnen sich Tätigkeiten auszusuchen um an Kinder zu kommen! Ich wünsche allen begrappschten und von den Figuren beschädigten Kindern ganz viel Kraft und Mut, diese erbärmlichen Figuren anzuzeigen! :'(
man sehe auf die Seite von G*******g, in das pädophile jungsforum und wohin man will. die verbrecher sind nach wie vor aktiv und scheren sich einen dreck darum, was mit den opfern ihrer krankheiten passiert. wieso kann man denn nichts machen gegen eine justizministerin, die offensichtlich diese gestörten unterstützt?
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Berlin (carechild) - Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) ist Mitglied im Beirat der "Humanistischen Union", einem Verein, der u.a. "pädophile Arbeitsgruppen" unterstützt hat. Arbeitsgruppen, gegen die die Polizei in mindestens einem Fall sogar mit einem Sondereinsatzkommando vorgehen musste. Die jetzige Vorsitzende der "Humanistischen Union" will davon offenbar nichts mehr wissen und prüft auch noch rechtliche Schritte gegen den Bischof von Regensburg, der in einem Interview HU-Beiratsmitglied Leutheusser-Schnarrenberger im Zusammenhang mit der HU scharf attackierte.




Die "Lust am Kind" 1994 wie der Titel eines Buches von Rüdiger Lautmann heißt, scheint ungebrochen!
Aber seit Menschengedenken haben sich Erwachsene an Kindern verlustiert, haben Kinder gebraucht und Kinder VERBRAUCHT.
Werden sie denn mal ertappt die Verbraucher, finden sie es z.T. unverschämt und unanständig so an den Pranger gestellt worden zu sein. Sie haben die Kinder doch nur GELIEBT - wo solle denn nun ein SCHADEN entstanden sein?
Wenn denn schon ein Schaden gefunden werden könnte, dann höchstens dadurch, dass die benutzten Kinder und Jugendlichen so der Öffentlich preisgegeben wurden!
Kürzlich habe ich ein Buch gelesen - es hat den Titel:
=Hört ihr die Kinder weinen= 1980
von
Lloyd de Mause
Ich könnte mir nun vorstellen, dass dieser Autor mit der umfangreichen Recherche allen Kindern entsetzlich "geschadet" hat....?
Denn mutig stellt er Behauptungen auf wie:
...an den Genitalien der Kinder wurde gespielt, gesaugt, geküßt und manipuliert. Kinder wurden in der Regel den Dienstboten überlassen, zumal sie auch meistens das Bett mit ihnen teilen mußten. Das Kind war und ist i.w.S. verantwortlich für das Lustgefühl des Erwachsenen...