| Bayerns Justizministerin Merk will Online-Durchsuchung |
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| Freitag, 27. Juli 2007 | |
München (carechild) - Bayerns Justizministerin, Beate Merk (CSU), unterstützt Forderungen von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) nach der Möglichkeit von Online-Durchsuchungen. Sie hält dies für notwendig im Kampf gegen Kinderpornographie und Terrorrismus.
Terroristen nutzen alle Kommunikationstechniken. Auch im Kampf gegen Kinderpornographie müsse der Staat mit allen verfassungsrechtlich möglichen Mitteln durchgreifen.
Unbescholtene Bürger bräuchten Merk zu Folge keine Angst vor Bespitzelungen zu haben, schliesslich müsse ein Anfangsverdacht bestehen und ein Richter das Vorhaben genehmigen. Ganz wie bei der Telefonüberwachung auch. Merk verlangte ausserdem, dass auch Sympathiebekundungen für Terrorgruppen wieder unter Strafe gestellt werden. Weitere Artikel zu diesem Thema: Kommentar im CareBlog© - Beate Merk heiratet Wolfgang Schäuble Die Online Durchsuchung - Mythen und Wahrheit Zu diesem Thema bei Google suchen: Trackback(0)
Kommentare
(3)
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Klar, nur für Kinderporno und Terrorabwehr. Wer den Quatsch glaubt, glaubt auch an den Weihnachtsmann. Auch in Deutschland setzt eine ekelerregende VerBUSHisierung der Gesellschaft ein. Wehret den Anfängen!
Frau Merk hat recht. Es ist eine Schande, wenn Menschen dieses mehr an Sicherheit verhindern wollen. Sie helfen damit nur den Verbrechern. Sollte man diesen Menschen gehorchen?
Rudolf Sie muessen angemeldet sein, um einen Kommentar abzugeben. Bitte registrieren, wenn Sie noch kein Konto haben.
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Beate Merk




























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