| Kinderpornografie: FBI rettet 14 Kinder durch Operation Joint Hammer |
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| Dienstag, 10. Februar 2009 | |
USA (carechild) - Die Operation "Joint Hammer" ist noch lange nicht abgeschlossen, doch das FBI kann stolz die Rettung von bislang 14 Mädchen, das jüngste im Alter von 3 Jahren, verkünden. Alle wurde aus den Fängen widerwärtiger Kinderpornoproduzenten gerettet. Insgesamt wurden nach Angaben des FBI bislang 7 weltweit operierende Kinderporno-Ringe zerschlagen.
Die Ermittlungen in der Operation "Joint Hammer" werden noch lange andauern. Nachdem die Polizei im australischen Queensland ein Video entdeckte, welches den Missbrauch eines Kindes zeigte, ergaben die Ermittlungen, dass dieses Kind vermutlich aus Belgien stammte. Die dann in Europa eingeleiteten Ermittlungen fanden unter dem Namen "Operation Koala" statt und erfassten den halben Kontinent.
Die Belgische Polizei konnte den Kinderschänder ermitteln und verhaften. Dieser wiederum gab informationen zu den Produzenten in Italien an. Die Italienische Polizei verhaftete den Betreiber und schloss dessen Webseite.Was dann passierte, hielt vorher niemand für möglich: Die italienische Polizei beschlagnahmte ca. 50.000 Emails, die nach dem abschalten der Kinderporno-Webseite eintrudelten. Diese bildeten den Grundstock für die Operation "Joint Hammer", deren Weiterungen bislang zu 170 Verhaftungen führte, 60 davon in den USA. Nachdem die Emails von Europol in insgesamt 28 Länder weitergeleitet wurden, fanden dort entsprechende Massnahmen statt. 11.000 Emails fielen in den Zuständigkeitsbereich des FBI. Von diesen 11.000 Emails konnten 700 Absender strafrechtlich verfolgt werden - und die Ermittlungen sind noch nicht einmal zur Hälfte abgeschlossen.Trotz der andauernden Ermittlungen konnte das FBi schon enorme Erfolge verbuchen. Insgesamt 14 Kinder wurden von anhaltenden Vergewaltigungen vor laufender Kamera gerettet, ihre Peiniger verhaftet. Das jüngste der Mädchen war erst 3 Jahre alt. Bereits 7 weltweite, grosse Kinderporno-Ringe wurden zerschlagen, die nach Angaben des FBI, das "Allerschlimmste vom schlimmen" produziert und getauscht haben. Von den Tätern waren viele einschlägig vorbestraft, z.B. wegen Kindesmissbrauch oder Kinderpornografie. Einer der widerwärtigen Produzenten sass bereits 15 Jahre im Gefängnis - wegen Kindesmissbrauchs.
Grafiken: Federal Bureau of Investigation
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Kommentare
(5)
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Ich bin ein sehr fairer Mensch und der Respekt vor Menschenleben ist mir zutiefst zu eigen, aber ich fordere harte Strafen für Kindesmissbrauch in jeglicher Form. Ich halte viel davon, diese Menschen für ihr ganzes Leben lang wegzusperren, bzw. sie zwangsoperieren zu lassen und sie zu sozialer Arbeit zu verurteilen, die der Gesellschaft zu Gute kommt. Wer sich an den Schwächsten einer Gesellschaft vergreift sollte von dieser Gesellschaft so zur Verantwortung gezogen werden, dass KEINE Wiederholungstaten möglich sind. Der Schutz der Kinder muß hier vor noch verbleibende Rechte der Täter gestellt werden. Die Schäden, die diese Kinder haben, werden sie ihr ganzes Leben begleiten. Wer kann dafür die Verantwortung übernehmen?????
Wenn man mal sieht, dass mehrfache Kinderschänder in Deutschland teilweise nur 2 bis 5 Jahre hinter Gitter kommen, kann ich nur hoffen, dass dann das Leben im Knast für die die Hölle ist, die die nur überleben, weil die keine Selbstmordmöglichkeit haben.
Es gab schon zu den Römerzeiten Berichte über An- und Übergriffe auf Kinder, wenn es nicht sogar schick war sich kleine Jungen zu halten an denen man sich im alten Rom verging...das zieht sich durch die ganze geschichte der Menscheit und ist kein problem das es erst heute gibt. Das Internet macht es nur schlimmer und leichter an solch verabscheuungswürdge Dinge heran zu kommen. Das macht mich krank. ich unterstütze jede Form von [*** Mod: 1 Wort entfernt ***] in solchen Fällen!
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Ich fasse es einfach nicht.
Die Bestrafungen in Deutschland sind viel zu milde.
Wenn ich davon ausgehe, dass für den Überfall auf einen bekannten Fernsehpromi, 13 Jahre Haft gefordert wurden. Steht das in keiner Relation zu diesem Verbrechen, sich an Kindern zu vergehen.
Maxi