| Italien verschärft Gesetz gegen Kinderpornographie und Jugendprostitution |
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| Dienstag, 20. November 2007 | |
Rom (carechild) - Die italienische Regierung stellt morgen einen Gesetzentwurf im Parlament vor, mit dem erstmals harte Strafen und Konsequenzen für den Besitz von Kinderpornographie und Freier von Jugendprostituierten realisiert werden sollen. Grund ist der erschreckende Anstieg der Kinder- und Jugendprostitution.
Die Kinder- und Jugendprostitution in Mailand hat einen derartig hohen Anstieg zu verzeichnen, dass die italienische Regierung in Handlungszwang gerät. Es gibt mittlerweile organisatorische Strukturen in denen teils noch Minderjährige Prostituierte Gleichaltrige ausbeuten und auf den Strich schicken.
Gleichzeitig will die Regierung den Kampf gegen Pädophile verschärfen. Freier, die künftig mit Prostituierten unter 16 Jahren erwischt werden, drohen bis zu 6 Jahre Haft. Bislang galt die Altersgrenze von 14 Jahren. Hohe Geldstrafen soll es für Freier hageln, die beim Sex in der Nähe von Kirchen, Schulen, Kindergärten, Parks oder Krankenhäusern erwischt werden. Zudem soll per Gesetz sofort das Sorgerecht für seine Kinder verlieren, wer wegen Prostitution oder Besitz von Kinderpornographie verurteilt wird. Auch die Medien in Italien sind auf das Problem aufmerksam geworden. Die Zeitung "La Repubblica" schreibt: "In den letzten Monaten kam eine große Welle von Kindern und Jugendlichen hauptsächlich aus Bukarest, bis zu 60 pro Monat. Es sind von Hunger geplagte Rumänen, die um jeden Preis ein paar Euros brauchen. Und sie werden immer jünger" Zu diesem Thema bei Google suchen: Trackback(0)
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