| Horrorkinderheim auf Jersey - Polizei dementiert Medienberichte |
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| Mittwoch, 05. März 2008 | |
Jersey (carechild) - Die britischen Ermittler auf Jersey haben erstaunt Medienberichten widersprochen, die von bis zu 12 weiteren Kinderleichen berichteten. Nach derzeitigen Erkenntnissen wisse man überhaupt nichts. Bestätigt wurden allerdings so ziemlich alle anderen Vorgänge im Horrorkinderheim.
"Ich kann mit Sicherheit sagen, dass schreckliche Dinge in diesem Heim
passiert sind, auch, wenn wir im Moment noch nicht davon ausgehen
können, das Mord dazu gehörte. Aber hier wurden Kinder vergewaltigt und
misshandelt. Wir schulden den Opfern, dass ihnen endlich Gerechtigkeit
widerfährt.", so der leitende Ermittler der Untersuchungen, Lenny Harper.
Dieser wollte eigentlich überhaupt nicht mehr mit der Presse reden, weil es schlicht und ergreifend einfach nichts Neues zu berichten gab. Er brach jedoch sein Schweigen, weil derart viel Unsinn in der Presse berichtet wurde. Keine Rede sei davon zur Zeit, dass weitere Kinderleichen oder Kinderknochen gefunden wurden, schon gar nicht in der spekulierten Anzahl. Es gab ein paar Fragmente von Knochen, von denen aber bislang nicht einmal klar sei, ob diese überhaupt menschlich sind. Derzeit werden die Knochensplitter in Grossbritannien untersucht. Selbst wenn sich bestätigen sollte, das es sich um menschliche Knochen handelt, bezweifelt Harper, dass jemals herausgefunden werden kann um wen es sich handelt, wie die Todesumstände waren etc. Zudem könnten die Fundstücke auch wesentlich älteren Datums sein, als erwartet. Die Polizei könne keine weiteren Aussagen treffen, weil sie einfach noch nichts genaues weiss. Fest steht mittlerweile aber, dass die Aufzeichnungen des Kinderheimes vollständig vorliegen und verschwundene Kinder nicht ersichtlich sind. Zwischenzeitlich meldeten sich mehrere Hundert Zeugen und Opfer, täglich werden es mehr. Harper und sein Team gehen jedem Hinweis gründlichst nach, gleichgültig wieviel Zeit dies in Anspruch nimmt. Wie lange die Ermittlungen noch andauern werden, konnte Harper nicht sagen: "Es gibt zu viele Untersuchungen in solch komplizierten Missbrauchsfällen, die durch zu schnelle Abwicklung kompromittiert worden sind. Ich will lieber am Ende zu gründlich nachgeschaut haben, als irgendetwas zu übersehen." Zu diesem Thema bei Google suchen: Trackback(0)
Kommentare
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-director of education
-superintendents,
-children`s officer a.s.o.
entweder das Heim geleitet oder in diesem Heim "Haut de la Garenne" tätig waren ???
Was war die tatsächliche Herausforderung für sie ,dort tätig zu sein?
WIESO konnten dann dennoch solche Übergriffe auf Kinder dort stattfinden ??
ALEX