| Brutaler Kindermörder in Japan hingerichtet |
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| Mittwoch, 18. Juni 2008 | |
Tokio (carechild) - In Japan wurden gestern 3 verurteilte Mörder hingerichtet, darunter der brutale Serien-Kindermörder Tsutomu Miyazaki (45), der 4 kleine Kinder getötet und verstümmelt hat.
Der 45 jährige Serien-Kindermörder Tsutomu Miyazaki hat insgesamt 4 kleine Mädchen im Alter zwischen vier und sieben Jahren ermordet und verstümmelt. Eines seiner wehrlosen Opfer verbrannte er, ass Zeitungsberichten zufolge einen Teil ihrer Hand und trank ihr Blut. Die Knochen der Vierjährigen legte er vor die Tür ihrer Eltern.
Miyazaki besass eine umfangreiche Sammlung von gewaltpornografischen Videos und Zeichentrickfilmen, die bei seiner Festnahme entdeckt wurden. Das oberste Gericht in Japan bestätigte Anfang diesen Jahres das Todesurteil gegen den Kindermörder, dessen ursprüngliche Verurteilung bereits 1997 erfolgte. Miyazaki wurde 1997 auch wegen Entführung und sexuellem Missbrauch eines weiteren Kindes (5 Jahre) verurteilt. Dieses unfassbare Verbrechen wurde nach Mitteilung des japanischen Justizministeriums nun wegen "der unbeschreiblichen Grausamkeit der Verbrechen" durch die Hinrichtung Miyazakis gesühnt. Der Kindermörder wurde gehängt. Amnesty International hat gegen die Hinrichtung, die zusammen mit 2 weiteren Exekutionen stattfand scharf kritisiert. Japan gehe, der Organisation zufolge, zur "routinemässigen Exekution von Häftlingen in grosser Zahl" über. Derzeit sitzen noch 102 Häftlinge in japanischen Todeszellen. Zu diesem Thema bei Google suchen: Trackback(0)
Kommentare
(5)
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Ich kann mich Amnesty International nur anschließen! Die Todesstrafe DARF einfach kein Rechtsmittel eines zivilisierten Staates mehr sein!
Für so ein brutales Monster (schlimmer als ein Tier) war seine Todesstrafe nur gerecht. Diesen Kindern wurde unmenschliches angetan.
WAS diese Kinder erleiden mussten und sind auch unfreiwillig tot. WO WAREN DA DIE TODESSTRAFE-GEGNER ???
Todesstrafe ist viel zu gnädig. An das "stadttor nageln" jeden der möchte mal draufspucken lassen etc., anschließend mit anderen Kriminellen in einem leerstehenden Reaktor sich selbst überlassen.
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