| Mutmasslicher 63 jähriger Kinderschänder flüchtet vor Polizei |
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| Mittwoch, 02. April 2008 | |
Hamburg (carechild) - Ein 63 jähriger mutmasslicher Kinderschänder ist unmittelbar vor einer Hausdurchsuchung aus dem Fenster im 27. Stock des Hamburger Hochhauses "Mundsburg" geflohen und hielt Polizei und Feuerwehr in Atem.
Als Beamte des Landeskriminalamtes an die Tür seines Ein-Zimmer Appartments im Hamburger Hochhaus "Mundsburg" klopften um einen Durchsuchungsbeschluss für seine Wohnung zu vollstrecken, öffnete der mutmassliche Kinderschänder Reimer Sch. Allerdings nicht die Tür, sondern das Fenster - und flüchtete auf nahezu spektakuläre Weise auf einen Fenstersims im 27. Stock. Er steht im Verdacht Minderjährige in seiner Wohnung missbraucht zu haben.
Nachdem ihm in luftiger Höhe schwindelig wurde, legte er sich hin. Die Feuerwehr war mit einem Grossaufgebot von 20 Fahrzeugen angerückt. Dem Einsatzleiter der Feuerwehr gelang es schliesslich den Mann zu beruhigen und zur Aufgabe zu überreden. Er wurde ins Krankenhaus verbracht und seine Wohnung durchsucht. Nachbarn hatten früher bereits die Polizei alarmiert, nachdem diese beobachteten, dass der Mann Minderjährige mit in seine Wohnung nahm. Die Polizei ermittelte wegen Missbrauchs von Minderjährigen und Verbreitung pornographischer Schriften. Zu diesem Thema bei Google suchen: Trackback(0)
Kommentare
(8)
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Na ja...zu fassen ist es schon. Das einzig Spektakuläre an dem Fall ist die atemberaubende Flucht des Mannes. Und ich muss schon sagen, dass er mir ein wenig leid tut.
Dir tut der Mann also leid. Weil er freiwillig aus dem Fenster geklettert ist und freiwllig geflüchtet ist? nunja...
Ich warte mit Beileidsbekundungen jedenfalls bis feststeht, ob an den Vorwürfen etwas dran ist. Und wenn das so ist tut es mir auch leid. Und zwar, das er nicht runter gefallen ist.
Hui, er hat also Minderjährige mit in die Wohnung genommen - das zumindest steht als einziger Grund für die Durchsuchung im Artikel.
Ich gehe mal davon aus, daß die Polizei sorgfältiger arbeitet und konkretere Anhaltspunkte für Mißbrauch vorliegen hat. Wenn "Minderjährige in der Wohnung" ("minderjährig" sind alle Menschen von 0 bis 17) schon ein Grund für eine Hausdurchsuchung ist, wird der Markt an NachhilfelehrerInnen rapide einbrechen.
Luca Du bist echt abartig dämlich. Schon wieder kannst Du nicht lesen (schon wieder absichtlich?)
Es steht sehr wohl noch ein weiterer Grund im Artikel. Aber Verbreitung pornographischer Schriften zählt bei Dir wohl nicht. Verschon uns doch endlich von Deiner Anwesenheit.
Dem Luca sollte man vielleicht mal die Finger am Schreibtisch festtackern. Dann schreibt der auch nicht mehr so einen Scheiss ;D
---- Wer so doof ist, muss W****r heissen.
@Karma1
Dass die Polizei jetzt wegen Verdacht auf Verbreitung von KiPo ermittelt ist klar. Und ich denke, das hat Luca auch gar nicht überlesen. Denn das, was er meinte, war doch, dass die Polizei erst auf diesen Mann aufmerksam geworden ist, nachdem Nachbarn die Polizei wegen häufigen Besuches Minderjähriger alarmiert hatten. Und das ist ja das Wahnwitzige daran, da geb ich Luca recht. Wer Minderjährige ins Haus einlädt ist ein Kinderschänder? Sicher, in dem Fall ja, und da kann man die Wachsamkeit der Nachbarn auch wirklich nur begrüßen. Und sicher, klar, jetzt ist auch der Verdacht begründet, nachdem Anhaltspunkte gefunden wurden. Was aber dennoch meiner Meinung nach ein Wahnwitz ist, ist, dass die Polizei bei so anfänglich scheinbaren Lapalien bereits HDs durchführ und in die Privatssphäre womöglich unschuldiger Menschen eingreift! Und ja, wenn das so weitergeht, gibt es bald nur noch weibliche Nachhilfelehrer! Sie muessen angemeldet sein, um einen Kommentar abzugeben. Bitte registrieren, wenn Sie noch kein Konto haben.
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Hamburg (carechild) - Ein 63 jähriger mutmasslicher Kinderschänder ist unmittelbar vor einer Hausdurchsuchung aus dem Fenster im 27. Stock des Hamburger Hochhauses "Mundsburg" geflohen und hielt Polizei und Feuerwehr in Atem.



