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(Update) Bundesweit 470 Hausdurchsuchungen bei Pädophilen wegen Kinderpornografie Drucken
Donnerstag, 22. Januar 2009
Bundesweit 470 Hausdurchsuchungen wegen KinderpornografieKassel (carechild) - Die Polizei hat bundesweit 470 Häuser und Wohnungen wegen des Verdachts der Verbreitung von Kinderpornografie durrchsucht. Ausgangspunkt waren die Ermittlungen gegen einen Mann aus Hessen, der Bilder aus der bislang grössten illegalen Tauschbörse per Mobiltelefon an andere gesendet hatte.
 



Der Sprecher der Staatsanwaltschaft Kassel, Michael Geidies, bestätigte die Operation "Susi" . Die Durchsuchungen wurden am Dienstag und Mittwoch durchgeführt.

Ausgangspunkt waren Ermittlungen gegen einen Pädophilen aus dem hessischen Schwalm-Eder-Kreis, der über Mobiltelefon die Kinderpornos tauschte. Diese führten letztendlich zu dem Schlag gegen die bislang grösste bekannte Kinderporno-Tauschbörse.


Update, Freitag 23.01.2009

Die Verdächtigen haben die kinderpornografischen Bilder ausschliesslich per Handy über MMS getauscht. Dies dürfte das erste Verfahren werden, bei dem das internet dabei keine Rolle spielt. Der 33 jährige aus dem Schwalm-Eder-Kreis soll Bilder an über 500 Handynummern versendet haben. Die Empfänger kamen aus dem gesamten Bundesgebiet. Persönen des öffentlichen Lebens waren nicht darunter. Unter den Verdächtigen befinden sich auch 20 Frauen.

Foto: Symbolfoto

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Kommentare (1)add
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geschrieben von tianalilli, 23.01.2011
jetzt denken sich die pädophilen mal wieder neue strategien aus um eine straftrechtliche verfolgung 'auszuschliessen'. und das dann sogar 20 frauen dabei sind ist doch furchtbar.
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