| Bürgermeister von Bühlertal wegen Kinderpornografie suspendiert |
|
| Dienstag, 28. August 2007 | |
|
Rastatt (carechild) - Der Bürgermeister von Bühlertal, im Landkreis Rastatt, wurde wegen Verbreitung von Kinderpornografie suspendiert. Er hatte zuvor den Strafbefehl des Amtsgericht Baden-Baden über 10.000 Euro akzeptiert, bestreitet aber die Vorwürfe.
Der Vorwurf lautete "Verbreitung von Kinderpornografie". Michael Stockenberger, Bürgermeister von Bühlertal, bestreitet die gegen ihn erhobenen Vorwürfe jedoch. Den Strafbefehl habe er nur akzeptiert um Schaden von seinem Amt abzuwenden.
Stockenberger erklärte gegenüber der "Badischen neuesten Nachrichten" er habe vor etwa 2 Jahren eine Datei mit "einschlägigem Inhalt" von einem Unbekannten erhalten, diese "Schweinerei" jedoch sofort gelöscht. In der Tat konnte die Kriminaltechnik eine gelöschte kinderpornografische Datei wiederherstellen. Stockenberger bestreitet vehement solche Dateien weitergeschickt zu haben. Anderen Zeitungsberichten zu Folge ist es unklar, ob es sich dabei um die einzige Datei gehandelt hat oder ob weitere Dateien auf dem PC des Bürgermeisters gefunden wurden. Das Landratsamt Rastatt hat Stockenberger nach vorheriger Anhörung vom Dienst suspendiert und ein Disziplinarverfahren eingeleitet. Zu diesem Thema bei Google suchen: Trackback(0)
Kommentare
(2)
Fuer den Inhalt der Kommentare sind die jeweiligen Urheber verantwortlich. (Userinhalte)
Auch im saarländischen Schiffweiler steht der amtierende
Bürgermeister Wolfgang Stengel seit 1,5 Jahren mit eingeleitetem Verfahren wegen Besitz und Verbreitung von Kinder pornographie unter Anklage und bezieht krankheitsbedingt volle Bezüge, bei geäusserter bewiesener Vorliebe für junge Frauen!! seit 06/07!! Es gibt keine Äusserung und keine Regung, nur die Hoffnung lebenslang vom Steuerzahler dafür belohnt zu werden. Dieser Staat schützt keine Kinder. Sie muessen angemeldet sein, um einen Kommentar abzugeben. Bitte registrieren, wenn Sie noch kein Konto haben.
|
| < zurück | weiter > |
|---|
































Wenn im Fernsehen Menschen etwas gefährliches tun, heisst es meistens "Liebe Kinder, bitte nicht nachmachen".
Liebe Leser, Sie bitte auch nicht!
Wer auf Kinderpornografie aufmerksam wird, sollte dies zur Anzeige bringen. Durch diesen Fall wird klar, dass auch jemand der wegschaut/weglöscht (aus welchen Gründen auch immer) sich in Gefahr begibt strafrechtlich verfolgt zu werden.