| Hochgefährlicher Sexualstraftäter Uwe K. auf freiem Fuss |
| Mittwoch, 25. April 2007 | |
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Brandenburg (carechild) - Der hochgefährliche Sexualstraftäter Uwe K. wurde aus der Psychatrie entlassen und ist wieder auf freiem Fuss. Die Justiz hatte keine andere Wahl als ihn gehen zu lassen, obwohl der Generalstaatsanwalt ihn als tickende Zeitbombe bezeichnete.
Es fehlt schlicht an der Rechtsgrundlage diesen gefährlichen Sexualstraftäter in Sicherungsverwahrung zu nehmen.
Er hatte 9 Mädchen brutal vergewaltigt und gefoltert. Dafür sass er 11 Jahre in Haft. Im Januar 2007 wurde er entlassen und war eine Woche frei. Damals bewachte ihn die Polizei rund um die Uhr. Danach sorgte die Stadt Brandenburg für eine Zwangseinweisung in die Psychatrie zur Gefahrenabwehr. Auch die Psychatrie entliess ihn nun. Weil er vor dem 01.August 1995 verurteilt wurde, greift die neue Regelung zur Anordnung nachträglicher Sicherungsverwahrung nicht. Damit gibt es keine gesetzlich legitimierte Möglichkeit die Öffentlichkeit vor einem gefährlichen Sexualstraftäter zu schützen. Anm.d.Red.: Der Uwe K. in diesem Artikel ist nicht zu verwechseln mit dem Mörder des kleinen Mitja aus Leipzig, der ebenfalls oft als Uwe K. erwähnt wird ! Zu diesem Thema bei Google suchen: Trackback(0)
Kommentare
(4)
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Ja, trifft aber auf diesen Fall wohl kaum zu. Es handelt sich um einen bereits verurteilten Sexualverbrecher, der nur deswegen wieder auf freien Fuss kommt weil es eine gesetzliche Regelungslücke gibt. Das hat mit Vorverurteilung nicht zu tun.
ich dürfte ihn nicht erwischen, der wär tot! Mein lieblings Beruf wäre Cleaner, falls das niemanden was sagt, das ist jemand, der still und leise die Welt von solchen Bestien im wahrsten Sinne "reinigt". Es sollte nicht nur in Filmen "Cleaner" geben. Und wir alle, auch das Gesetz und die Politiker auf der ganzen Welt es einfach "übersehen" oder "wegsehen". Und jeder aber auch jeder Kindermörder oder Kinderschänder sollte sich einnässen vor Angst so einem in die Hände zu fallen.
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