| Ein Staatsanwalt unter Drogen |
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| Mittwoch, 15. August 2007 | |
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(CareBlog) - Man könnte meinen, dass ein Staatsanwalt der solche Auskünfte gibt unter massivem Drogeneinfluss stehen muss. Anders liesse sich das kaum erklären. In diesem Fall hatte der Drogenrausch schlimme Folgen...
Man stelle sich folgende, rein fiktive, Situation vor:
Eine Schülerin vertraut sich dem Rektor ihrer Schule an und berichtet, dass sie von ihrem eigenen Vater sexuell missbraucht wird. Der Rektor wendet sich, genauso hilf- wie ratlos, verunsichert an einen Staatsanwalt. Doch zu seinem Erstaunen fängt dieser nicht an zu ermitteln, obwohl es sich bei sexuellem Missbrauch um ein Offizialdelikt handelt, sondern belehrt den erstaunten Rektor, dass solche Informationen vertraulich zu behandeln seien. Es sei wie beim Beichtgeheimnis. Der Rektor, nun zum Beichtvater erhoben, geht daraufhin wieder und ignoriert fortan sämtliche Hinweise, die er zu Ohren bekommt. Das Mädchen wird 4 weitere lange Jahre von ihrem eigenen Vater sexuell missbraucht. Sie erinnern sich an obigen Satz, dass es sich um eine rein fiktive Situation handelt? Entschuldigung, ich habe Sie vorsätzlich belogen ! Genau dies ist passiert und zwar In der Stadt Monheim. (Hintergrundinfo ) Wie besoffen, bekifft oder anderweitig unter Drogen muss ein Staatsanwalt sein, der so etwas tut? Hat der beim Studium nicht aufgepasst, als es um Offizialdelikte ging? Ein kurzes Gespräch mit dem Mädchen (Juristen nennen das Vernehmung) hätte ausgereicht um diesen Sexualverbrecher sofort in Haft zu nehmen und das Kind von seinen Qualen zu befreien. Stattdessen faselt er von Beichtgeheimnis. Er hat nicht einmal das Jugendamt informiert. In diesem Fall spielte das auch keine Rolle, da das Jugendamt ja von diesem Verbrecher wusste und ebenfalls untätig blieb. Ende gut - Alles gut? Ach, Sie haben die Hintergundinfo nicht gelesen? Macht nichts, hier die Kurzfassung: Der Sexualverbrecher ist 83 Jahre alt und hat insgesamt 9 Jahre lang seine eigene Tochter missbraucht. Er wurde nur zu 4 Jahren Haft verurteilt. Der Staatsanwalt von damals läuft auch noch frei rum und ist vermutlich immer noch Staatsanwalt. Und ich Einfaltspinsel dachte, ich hätte schon alles gesehen und alles erlebt...... Zu diesem Thema bei Google suchen: Trackback(0)
Kommentare
(5)
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Mir fehlen die Worte. Wie so oft. 4 Jahre Haft sind lächerlich dafür. Hoffentlich verreckt er im Knast.
Ja man muss schon Glück haben um nicht an den falschen Staatsanwalt oder Richter zu gelangen, da es ja auch solche Leute unter diesen Sexverbrechern gibt! In Österreich mit Kinderpornos am Dienstcomputer und von Tirol versetzt ein Richter der in München freigesprochen wurde, da er das Alter des 13 Jährigen nicht gewußt hat!
Und jetzt in Wien als U-Richter am LG arbeitet zur Belohnung! Da darf man sich nicht mehr wundern bei uns zu mindestens! www.gegensexuellegewalt.at Ex-Kindofper klren offen und ehrlich auf! Sie muessen angemeldet sein, um einen Kommentar abzugeben. Bitte registrieren, wenn Sie noch kein Konto haben.
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